

Der Amuerte Coca Leaf Gin ist definitiv kein Gin wie jeder andere. Schon die Optik macht klar: Hier kommt etwas Aussergewöhnliches. Die Flasche ist mit echter 24-karätiger Goldfolie verziert und per Hand gestaltet. Doch nicht nur die Hülle ist besonders – auch der Inhalt sticht heraus.
Hergestellt wird der Gin mit Coca-Blättern aus Peru – ja, genau diesen. In Südamerika werden sie seit Jahrhunderten traditionell verwendet, unter anderem als Nahrungsergänzungsmittel. Dazu gesellen sich Botanicals wie Drachenfrucht, Tamarillo, Papaya und peruanische Physalis – eine explosive Mischung, die den Amuerte Gin zu einem der exotischsten Vertreter seiner Gattung macht.
Hinter dem Amuerte Gin steckt das Ehepaar Reynders aus Flandern, Belgien. In vierter Generation brennen sie Gin mit Leidenschaft. Die Idee zum Coca Leaf Gin entstand auf einer Reise durch den Regenwald Kolumbiens. Dort nahmen sie an einer Zeremonie mit dem Stamm der Wiwa teil, bei der ihnen das Coca-Blatt angeboten wurde. Diese Begegnung war der Startschuss für ein einmaliges Gin-Projekt, das aus der Masse heraussticht – mit echtem Mut zur Innovation und einem tiefen Respekt gegenüber der Herkunft der Zutaten.
Ein Gin mit echtem Charakter – fruchtig, würzig und intensiv:
Ein idealer Gin für alle, die gerne Neues entdecken und sich auf ungewohnte Geschmackserlebnisse einlassen möchten.
Amuerte Coca Leaf Gin mit Fever-Tree Mediterranean Tonic mischen, ein paar Eiswürfel dazu – fertig. Wer mag, kann mit einer getrockneten Physalis oder einer dünnen Scheibe Papaya garnieren. So bleibt der Look so exotisch wie der Inhalt.
Der Amuerte Coca Leaf Gin ist ein echtes Erlebnis – geschmacklich, visuell und geschichtlich. Er erzählt von Traditionen, Abenteuern und dem Mut, etwas völlig Neues zu schaffen. Wer Gin neu entdecken will, kommt hier voll auf seine Kosten.