

Der Name Ki No Bi bedeutet „Die Schönheit der Jahreszeiten“ – und genau das spiegelt dieser besondere Gin wider. Er stammt aus Kyoto, nahe der traditionsreichen Region Fushimi, die seit Jahrhunderten für ihren Sake bekannt ist. Gebrannt wird der Kyoto Dry Gin aus elf sorgfältig ausgewählten Botanicals, die überwiegend aus der Umgebung von Kyoto stammen und dem Destillat einen unverkennbar japanischen Charakter verleihen.
Zu den Zutaten zählen unter anderem Yuzu (eine japanische Zitrusfrucht), Chips von japanischer Zypresse, Bambus, Grüntee sowie weitere, hierzulande eher exotische Ingredienzien. Diese werden in sechs Kategorien – Basis, Zitrus, Kräuter, Gewürze, floral & fruchtig, Tee – unterteilt, separat mazeriert, destilliert und anschließend verschnitten. Dieses Verfahren, das in Japan Konwa genannt wird, sorgt für ein besonders harmonisches und ausgewogenes Geschmacksbild.
In der Nase zeigen sich klassischer Wacholder und frische Zitrustöne, die sofort an japanische Eleganz erinnern.
Am Gaumen entfaltet sich eine faszinierende Vielfalt:
Der Abgang ist cremig und weich, mit einer feinen Würze und einem Hauch Bitterkeit – ein Gin-Erlebnis, das sich von der Masse abhebt und jeden Schluck zu einer Entdeckungsreise macht.
Die Kyoto Distillery ist die erste reine Gin-Brennerei Japans. Sie liegt im Süden der Stadt Kyoto und knüpft an die jahrhundertealte Tradition der Sake-Produktion an. Als Basis für den Ki No Bi wird Reisbrand verwendet, der dem Gin eine feine, weiche Struktur verleiht.
Ein weiteres Qualitätsmerkmal: Nur die Hälfte jedes Produktionsbatches wird abgefüllt – die andere Hälfte wird mit der nächsten Charge vermengt. Dadurch werden saisonale Schwankungen der Botanicals ausgeglichen und die konstante Qualität des Gins sichergestellt. Ein aufwendiges, aber lohnendes Verfahren, das sich im Ergebnis deutlich zeigt.
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